Liebe Parteifreunde, liebe Mitglieder,
liebe Genossen und Genossinnen!
Weihnachten steht vor der Tür, wir freuen uns jedes Jahr darauf und doch ist heute vieles anders. Wir leben in einer Zeit, die geprägt wird von einem Virus, einer Pandemie und der Sorge um unsere Familienangehörigen.
Der neuerliche Lockdown verlangt uns vieles ab, jedem Einzelnen von uns. Einschränkungen, Verbote, Quarantäne, das alles wird uns noch eine längere Zeit begleiten. Vieles mag dem Einzelnen nicht gefallen, man fühlt sich in seiner persönlichen Freiheit eingeschränkt. Es wird nach Schuldigen gesucht, in der Politik, manche Menschen wissen alles besser, wofür andere jahrelang studiert, geforscht und gearbeitet haben. Und während Ärzte und Krankenhauspersonal um jedes Menschenleben kämpfen, schaffen es einige nicht, für kurze Zeit ihrem Leben eine andere Richtung zu geben.
Auch in der Kommunalpolitik tritt so manches schwierige Problem angesichts dieser aktuellen Lage in den Hintergrund. Und trotzdem müssen wir uns damit beschäftigen.
Denn es wird auch wieder eine Zeit nach Corona geben, das gesellschaftliche Leben wird weiter gehen. Unsere Stadträte arbeiten weiter konzentriert daran, Waldkraiburg nach vorne zu bringen.
Wir wünschen Ihnen allen ein schönes, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2021. Nutzen Sie die besinnlichen Tage zur Erholung, tun Sie zuhause Dinge, die Sie schon lange einmal tun wollten und behalten Sie die Ruhe und Gelassenheit.
Natürlich darf der Wunsch nach Gesundheit nicht fehlen, jetzt und in Zukunft, auch für Ihre Familienmitglieder gilt dieser Wunsch.
Wir sehen uns wieder im Jahr 2021, und werden uns mit Kraft und Energie den anstehenden Dingen widmen.
Richard Fischer Bernd Wegmann
Stellv. Landrat, Kreis- und Stadtrat SPD OV Vorsitzender
Waldkraiburg. Die SPD hat mehr als 100 von Bürgern gefüllte Weihnachtspäckchen für die in den Altenheimen der Stadt lebenden Senioren gesammelt. Letzte Abgabechance für die Spendenpackerl war am Wochemarkt am Samstag am Sartrouville Platz. Die SPD verteilt die Weihnachtsgeschenke am Mittwoch in den vier Seniorenheimen der Stadt.
Heute trafen wir uns zu einer Mahnwache vor dem Putenschlachthof in Ampfing um auf die Verfehlungen bei Tier-, Hygiene- und Arbeitsschutz hinzuweisen.
Raoul Bertrand, 1. Vorsitzender der SPD Ampfing meinte dazu:
„Es ist nicht das erste Mal, dass der Schlachthof in Ampfing im Mittelpunkt steht. Bereits letztes Jahr wurden heftige Tierquälerei-Vorwürfe gegen die Transportbedingungen laut, und man hat schon damals ganz richtig festgestellt, dass wir für besseren Tier- und Verbraucherschutz dringend eine Stärkung regionaler Versorgung brauchen. Es muss sichergestellt werden, dass da wo regional draufsteht auch regionales drinnen ist, und nicht nur Fleisch, das extra quer über den Kontinent gekarrt wird, um „regional“ geschlachtet zu werden. Das ist nicht für die Verbraucher gut, es ist nicht für unsere Landwirte gut und es ist ganz besonders nicht für unser Klima gut. Es ist erstmal nichts gegen einen großen Schlachtbetrieb einzusetzen, aber die Süddeutsche Truthahn AG muss sich für die Verantwortung bewusst werden die sie gegenüber den Angestellten, den Menschen vor Ort und dem Klima hat.“
Sebastian Altmann, Vorsitzender der SPD Mühldorf am Inn so wie Stellvertretender Vorsitzender des Unterbezirks Mühldorf war heute ebenfalls zur Verstärkung da.
"Gerade die Fleischverarbeitende Industrie hat für ihre schlechten Arbeitsbedingungen und Unterkünfte traurige Bekanntheit gewonnen, die Missstände sind nicht nur bei Tönnies zu finden, sondern auch hier regional in Ampfing. Dass die Union in der Frage von Werkverträgen und Arbeitsbedingungen in der Fleischverarbeiten Industrie jetzt auf die Bremse tritt, ist für uns in der Region ein Schlag ins Gesicht. Man sollte meinen, dass Politiker der Union etwas aus der Coronakrise gelernt haben, aber offensichtlich ist das nicht der Fall. Die Lobby der Fleischindustrie ist ihnen wichtiger als die Menschen, die in ihr arbeiten", so Sebastian Altmann.
Die Mahnwache bestand für ungefähr eine Stunde und wurde auch von FFF, der Gewerkschaft NNG und anderen Parteien begleitet.
Nebenbei konnten wir auch noch unser neuestes Mitglied, Thomas Greimel, das erste mal persönlich begrüßen. Da es aufgrund der Covid Situation im Landkreis nicht sicher wann wir uns das nächste mal treffen können haben wir ihm etwas weniger zeremoniell als normal sein Parteibuch überreicht.
Natürlich so Kontaktlos wie möglich.

10.10.2026, 09:00 Uhr - 11:00 Uhr Rote Bank
07.11.2026, 09:00 Uhr - 11:00 Uhr Rote Bank
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