SPD Mettenheim im Landkreis Mühldorf

Schlagabtausch in Waldkraiburg

600 Bürger beim Kandidaten-Check

- "Warum ist das nicht schon längst passiert?", fragt Richard Fischer (SPD) Harald Jungbauer (CSU)
- Waldkraiburg sei "an einem gewissen Punkt stehen geblieben", kritisiert der 59-jährige SPD-Kandidat
- "Viele Bürger haben den Wunsch, wieder dahin zu kommen, wo wir wirtschaftlich schon einmal waren."
- "Es ist Zeit für den Wechsel, für neue Gesichter und neue Ideen"
- "Bequemlichkeit" habe sich eingeschlichen
- "Wer lange im Amt ist, wird träge"
- Eine absolute Mehrheit einer Partei sei, so Pötzsch, "nicht förderlich für den Fortschritt"
- Viele gute Ideen von SPD und UWG seien im Keim erstickt worden, "weil man gegen die Mehrheitsfraktion nicht ankommt"
- Jungbauer zeichnet das Bild einer erfolgreichen Stadtpolitik: "Waldkraiburg hat die Weichen richtig gestellt"
- Die Fußgängerzone habe "den Anschluss an die Stadt verloren", räumt Harald Jungbauer ein
- Ideen seien seit langem bekannt, meint Richard Fischer. "Es fehlt an der Umsetzung."

Auszüge aus dem OVB Waldkraiburg vom 17.02.2014

 

Sondernewsletter Energiewende

Liebe GenossInnen, liebe Interessierte,
kaum ein anderes Thema wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mich erreichen zahlreiche Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger, die ihrem Unmut über die geplante Reform Ausdruck verleihen oder fürchten, dass das Gesetz das Ende der Energiewende sein könnte. Für mich ist das Anlass, um euch/Ihnen einen Sondernewsletter zum Thema Energiewende zuzusenden, um über die Eckpunkte der Reform und die Auswirkungen in Oberbayern zu informieren. Zudem möchte ich auf die geplante Stromtrasse durch den Landkreis Eichstätt eingehen, da auch hier zu Recht viel Unklarheit und Ärger über die schlechte Kommunikation vorherrscht.

Details im PDF

 

Aschermittwoch in Waldkraiburg

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Zappe
Mi 5.3.
18³°
Eintritt frei

 

Jetzt Briefwahl beantragen!

So geht Briefwahl:

  1. beantragen (persönlich, schriftlich, Internet)
  2. zugeschickte Unterlagen ausfüllen
  3. zurück zum Rathaus (via Post, durch Boten oder selbst)

 

War es Vermeidbar ???

Diese frage kann niemand beantworten, es darf auch keine Beschuldigungen geben, aber es könnte vielleicht künftige gefährliche Situationen beim überqueren der viel befahrenen Region vom Bahnhof und des Kreisverkehrs minimieren wenn es einen Fußgängerüberweg gäbe .

 

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